Leben
Strangulation beim Sex
02.12.2019

Unter dem sperrigen Namen „Autoerotischen Asphyxie“ ist die Sexualpraktik Selbstbefriedigung unter Atemnot bekannt. Dadurch soll das Lustempfinden gesteigert werden, auch wenn diese Praktik für viele Menschen gefährlich klingt. Zu Recht, denn diese Art von Sex kann bei falscher Anwendung sogar bis zum Tod führen. Durch die Atemnot wird verstärkt Adrenalin ausgeschüttet, was den besonderen Kick ausmachen soll. Praktizierende sind mehr als einfallsreich, wenn es um die passenden Hilfsmittel geht, um in Atemnot zu kommen: Masken, Kissen, Seile oder Gürtel werden für diese Technik benutzt. Auf gar keinen Fall sollte die Luft komplett abgeschnürt werden, eine leichte Abschnürung reicht aus.  Außerdem sollte man sie nicht ausprobieren, wenn man allein ist.