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Diese grausamen Tatsachen über die Gelbwesten - Proteste werden verschwiegen

„Wir sind nicht müde!“ rufen die Gelbwesten während ihrer 22 Kundgebung in Paris. Dabei hinterließ die Macrons Offensive bereits eine blutige Spur. Seit fünf Monaten verfolgt der Präsident die Gelbwesten-Aktivisten mit massiven Polizeigewalt und setzt schwer erkennbare Zivilpolizisten mit Vorschlaghämmern in Einsatz. 

 

Die mittlerweile zur persönlichen Angelegenheit des französischen Präsidenten gewordene Offensive gegen Gelbwesten forderte enorme Opfer. Etwa 14 Demonstranten kamen ums Leben, über 7.000 Protestler wurden verletzt, darunter 3.000 schwer. Rund 15 Füßen und 30 Hände sind wegen der schwerwiegenden Verletzungen amputiert worden und 20 Menschen verloren durch Gummigeschosse und Blendgranaten ihre Augen. Über 4.000 Menschen ließ Emanuel Macron verhaften, darunter sind auch viele Schüler und Studenten. Darüber wird aber in den Staatsmedien nicht berichtet.