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Obduktionsergebnisse von J. Epstein - dies ist keine Verschwörungstheorie
18.08.2019

Der britische Politiker und Russia today- Kommentator George Galloway spricht bei seinem neuen RT- Kommentar laut die Fragen an, welche die Öffentlichkeit im Fall von Jeffrey Epstein momentan wirklich beschäftigen. Hier die Übersetzung seines Beitrags "IT AIN'T NO CONSPIRACY BRUV!"  vom 15.08.2019

(...) Es dreht sich hierbei nicht um Verschwörungstheorien
Der einsame Tod des angeblichen US Milliardärs und verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ist eines der größten Mysterien unserer Zeit. Vergleichbar wohl mit dem Mord an John F. Kennedy in Dallas 1963. Aber wenn es ein Mord gewesen sein sollte.. wer tötete Jeffrey Epstein? War es ein gewöhnlicher Selbstmord oder geschah hier ein Mord unter der Aufsicht der Wächter? 

Nach allem was man zur Untersuchung des Todes in seiner Gefängniszelle erfahren hat, drängt sich der Verdacht auf, daß es sich um einen Fall von vorsätzlicher Missachtung der Aufsichtspflichten seitens der Wärter gehandelt haben muss. Einem Fall, bei dem die Gefängnisbehörde eines New Yorker Hochsicherheitsgefängnisses seinem wichtigsten Gefangenen den Rücken zukehrt und damit dessen Selbsttötung erleichtert, oder aber..., wir haben es hier mit etwas noch, sehr viel schlimmeren zu tun.

Nun müssen wir uns alle selbst die uralte Frage stellen.  
-Cui bono- Wem nutzt der seltsame Tod des der Pädophilie und des Mädchenhandels beschuldigten Jeffrey Epstein?

 

Obduktionsergebnis bestätigt Suizid

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Nun, da wären eine große Anzahl von extrem reichen und einflussreichen Persönlichkeiten
die wohl kurz nach Bekanntwerden von Epsteins Selbstmord eine Reihe von Erleichterungsseufzern gelassen haben dürften. Die Leute beispielsweise, deren Namen und Nummern er in seinem ,schmutzigen, schwarzen Notizbuch notierte, oder die Leute, die mit Epsteins Privatjet flogen und dabei noch ihren Aufenthalt auf der Privatinsel des Milliardärs "genossen"
Die Liste von Namen und Adressen angefangen bei dem ehemaligen US Präsident Bill Clinton bis hin zu Mick Jagger verdeutlicht die imense Reichweite und Wichtigkeit von Epsteins Netzwerk und bekommt nach den neuerlichen Anschuldigungen gegen Prinz Andrew eine völlig neue Brisanz. 

Epstein-Akten bringen Clinton ins Zwielicht

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Nach Veröffentlichung der ersten Teile des Epstein Reports sind viele Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks in Bedrängnis geraten, dazu gehört eine Reihe von Politikern in den USA, Großbritannien und Israel.
 Da sind zum Beispiel die Nummern für Bill Clintons Büro in New York, eine Washingtoner Nummer und eine Nummer, die mit dem Kennzeichen "nicht verwenden" hinterlegt ist. Ebenso wäre da das ehemalige britische Kabinettmitglieds Lord Mandelson. Dieser befindet sich gleich mit über 10 verschiedenen Telefonnummern in Epsteins schwarzem Buch, darunter auch die seines privaten Landhauses bei London.
Bisher ist unklar weshalb Mandelsons Kontaktdaten so auffällig häufig in Epsteins Aufzeichnungen 
auftauchen. Nur eines dürfte klar sein. Lord Mandelson, der stehts von seiner Korrektheit und Tugenden erzählt, hat nun einige Fragen zu beantworten und dies sind durchaus berechtigte Fragen.

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Da der Missbrauch junger Mädchen, von denen einige eigentlich noch Kinder waren, jahrelang andauerte, ist es durchaus realistisch, dass Epstein über die Zeit einige der Eskapaden seiner einflussreichen Freunde auf Video aufgenommen hat. Diese Tapes wären für ihn Gold wert gewesen, so hätte Epstein damit ein ideales Werkzeug um seine "Freunde" zu manipulieren und Einfluss auf sie zu nehmen. 
Wenn jedoch, wie in den amerikanischen Mainstream-Publikationen weithin suggeriert wird, Jeffrey Epstein eng mit den Nachrichtendiensten verbunden war, und nicht nur mit den amerikanischen Nachrichtendiensten, dann ist es wiederum nicht unvorstellbar, dass ein gewisser Teil des Materials zur Erpressung einiger mächtiger Menschen hätte verwendet werden können 

 

Vom Börsenspekulanten zum Sexualstraftäter: