Politik
Collage
30 Clan-Angehörige prügeln sich im Berliner Krankenhaus
07.11.2019

Die Massenschlägereien in Deutschland sind kein seltenes Vorkommnis mehr. In den meisten Fällen geht es um brutale Auseinandersetzungen der kriminellen Migrantenbanden, die inzwischen so mächtig geworden sind, dass sie keine Scheu vor Polizei haben. Auch diesmal geht es um eine interne Konfrontation der Berliner Clans, die zu einer wüsten Massenschlägerei mit rund 30 Beteiligten eskalierte. Brisant ist nur die Tatsache, dass sich arabisch-stämmige Männer in einem Krankenhaus prügelten.
 
Die Patienten im St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof mussten sich von ihren Krankheiten ablenken, denn ein echter Thriller ereignete sich zunächst in einem Krankenzimmer des Krankenhauses und später auf der Straße direkt vor dem Gebäude. 30 Männer lieferten sich die Massenschlägerei, deren Ursache noch unklar ist. Die Polizei rückte sofort zum Tatort aus, doch sogar 60 Polizisten konnten die Rivalen nicht beschwichtigen. Erst nach dem Einsatz von Reizgas gelang es, sich prügelnde Männer voneinander zu trennen. Ein 22-Jähriger und zwei Polizisten wurden verletzt.
 
Wie auch bei anderen ähnlichen Vorfällen nahm die Polizei nur die Personalien der Männer auf und entfernte sich. Ein Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs wurde eingeleitet. Dass das Problem darin besteht, dass es in Deutschland einfach zu viele Migranten mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus gibt, wollen die Behörden einfach nicht anerkennen. Unweigerlich entsteht die „Herrschaft des Unrechts“.

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