Politik
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Die hässliche Fratze des Linksterrorismus: Leipzig ist neues Opfer
02.01.2020

Während die Mainstream-Medien und Politiker über die von Rechtsextremisten ausgehende Gefahr sprechen, haben die Linkschaoten in der Silvesternacht die Stadt Leipzig mit Steinen, Flaschen und Böllern bombardiert. Die Szenen erinnerten an bürgerkriegsähnliche Zustände. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sah in Leipzig „die hässliche Fratze des Linksterrorismus“. Erst jetzt? Auf jeden Fall ist es besser später als nie.

Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen nimmt nun Ermittlungen wegen versuchten Mordes auf. Die Ausschreitungen waren nicht spontan, sondern gut geplant und organisiert. Schon vor Wochen hatten sich die Linksextremisten „den Angriff auf Bullen“ verabredet. In einem hasserfüllten Ton wurden dabei die Polizisten als „Faschisten“ verunglimpft. Statt die Gefahr der linken Gewalt anzuerkennen, nimmt die Linke die Terroristen in Schutz. Die sächsische Linkspolitikerin Juliane Nagel spricht von „ekelhafter Polizeigewalt“. Nach Ihrer Meinung  hätten die Beamten die Ausschreitungen provoziert. Ihr stimmt auch die Leipziger SPD-Politikerin Irena Rudolph-Kokot zu, indem sie die Verantwortung für die Ausschreitungen der Polizei in die Schuhe schiebt.
 
Mit Unterstützung durch auf dem linken Auge blinde Politiker weitet sich der Linksterror aus. Der faktische Sieg der Linksextremisten auf der Rigaer Straße in Berlin hat die Radikalen zur Idee verleitet, dass ihre brutale Kampftaktik durchaus erfolgreich sein kann. Diese Taktik wurde dann auch in Hamburg während des G20-Gipfels angewendet. Es ist also völlig nachvollziehbar, dass sich immer mehr Städte mit dem Linksterror konfrontieren müssen.  

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