Politik
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Erschreckende Statistik: Asylbewerber begingen 265.930 Straftaten in nur einem Jahr
16.09.2019

Die AfD ist unter anderem für ihre kleinen Anfragen an die Bundesregierung bekannt und es gibt wohl keine andere Partei, die so viele skandalöse Fakten ans Licht gebracht hat. Diesmal ging es bei der Anfrage um die Zahl der Straftäter, die mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ 2018 in Deutschland lebten. Das Ergebnis ist erschreckend.

Andreas Mrosek (AfD) war mal ein CDU-Mitglied und ein Mitglied des Stadtrates Dessau-Rosslau. Seit 2017 sitzt er im Bundestag. Auf seine Nachfrage teilte die Regierung mit, dass es insgesamt 265.930 Straftaten von tatverdächtigen Asylbewerbern, Geduldeten und illegal in Deutschland befindlichen Personen begangen wurden. “Davon 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung“, postete Mrosek auf Facebook. Die meisten Straftäter kamen aus Syrien (25.328 Fälle), an zweiter Stelle stehen afghanische Einwanderer (16.687 Fälle) gefolgt von dem Irak (10.225 Fälle). Türkische, rumänische oder serbische Tatverdächtige sind auf der Liste auch präsent. 

Auch eine Tabelle des Bundeskriminalamtes, die die Entwicklung der Kriminaldelikte durch „Asylbewerber“, „Geduldete“ und „Illegale“ zeigt, war ein Teil der Antwort der Bundesregierung gewesen. In NRW, dem Spitzenreiter in dieser Hinsicht, wurden 2013 „nur“ 17.445 Fälle registriert – 2017 waren es schon 62.900 Fälle. Mrosek machte eine kleine Bilanz, laut der die oben genannte Gruppe rund 830.000 Menschen umfasst und repräsentiert etwa ein Prozent der Bevölkerung. “Bei Mord und Totschlag ist die gleiche Gruppe jedoch mit einem Anteil von fast 15 Prozent vertreten. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 11 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung mehr als 12 Prozent. Diese Ausländergruppe ohne Aufenthaltstitel ist bei der Gewaltkriminalität somit massiv, um ein Vielfaches überrepräsentiert “, fasste Andreas Mrosek die Ergebnisse zusammen.

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