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Festnahme von fünf Islamisten: Terroranschläge in NRW verhindert
21.04.2020

Während die Menschheit gegen die Pandemie kämpft, kämpfen die Islamisten weiterhin gegen das friedliche Zusammenleben. Die soziale Isolation ist kein Hindernis für die Terroristen, ihre perfiden Pläne zu schmieden. Die NRW-Landespolizei hat fünf Islamisten festgenommen, die Anschläge in NRW geplant haben sollen. Die Islamisten gehören einer IS-Zelle an und pflegten engen Kontakt mit der terroristischen Zentrale in Syrien.

Die festgenommenen Islamisten sind Bürger von Tadschikistan. Dieses arme zentralasiatische Land stellt ein großes Problem für das benachbarte Russland dar. Es geht nicht nur um die ausgehende islamistische Terrorgefahr, sondern auch um illegale Migration und Drogen-Traffic. Es scheint, dass die deutschen Behörden die russischen Kollegen entlasten wollen. Nur so kann man erklären, warum fünf Islamisten ganz legal als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. 

Ursprünglich wollte die IS-Zelle gegen die Regierung in Tadschikistan kämpfen. Nach ihrer Einreise in die Bundesrepublik haben sich die Pläne geändert. Die Männer haben es auf die Einrichtungen von US-Streitkräften in Deutschland abgesehen. Außerdem sind Personen des öffentlichen Lebens, die islamkritische Statements gemacht haben, ins Visier der Terroristen geraten. Die Männer haben im Internet Sprengstoffe besorgt. „Das zeigt, dass die Beschuldigten es sehr ernst meinten“, kommentierte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die Festnahme der Flüchtlinge.

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