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Lügen ist zwecklos: US-Präsident hatte drei Geheimtreffen mit Aliens
10.01.2018

Die Verschwörungstheoretiker können jubeln. Ex-Regierungsberater Timothy Good hat sensationell gegenüber BBC 2 bestätigt, dass der ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower sich drei!!! Mal mit Aliens getroffen haben soll. Die Geheimtreffen sollen von FBI organisiert haben. „Viele Zeugen“ seien dabei gewesen.
 
“Außerirdische hatten sowohl private als auch offizielle Kontakte mit tausenden von Menschen überall auf der Welt und aus allen Lebensbereichen“, sagte Good weiter. In Bezug auf Eisenhower stellte Good fest: „Ich kann mit Gewissheit sagen, dass Präsident Eisenhower 1954 drei Begegnungen hatte. Es waren arrangierte Treffen mit Außerirdischen, die auf Air Force-Stützpunkten stattfanden, darunter auch die Holloman Air Force Base in New Mexico“.
 
Man kann Good glauben oder nicht. Der Fakt ist, dass Eisenhower tatsächlich vom 17. bis zum 24. Februar 1954 die Edwards-Air-Base in Palm Springs besuchte und am Abend des 20. Februar auf einmal verschwand. Der damalige Sprecher des Weißen Hauses musste in einer Pressekonferenz die lange  Abwesenheit des Präsidenten damit erklären, dass er sich beim Essen einen Zahn ausgebissen habe. Glaubwürdig klingt die Erklärung nicht. Good hingegen bekräftigt seine Behauptung mit einer Liste der hochrangigen Staatsbeamten, die bei den angeblichen Treffen mit Außerirdischen dabei gewesen seien. Die Beweislage ist erdrückend.

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