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Politisch korrekte Schweigespirale: Diese Fakten über Flüchtlinge werden verschwiegen
04.06.2019

Es gibt eine Initiative in Deutschland, die von den Mainstreammedien völlig ignoriert wird. „Initiative an der Basis“ besteht aus über 100 Haupt- und Ehrenamtlichen, die mit Migranten arbeiten. Sie fordern eine radikale Änderung der Flüchtlingspolitik, denn gerade diese Menschen löffeln deren Fehler bei der täglichen Arbeit aus. Das sind Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher, Dolmetscher, Ärzte und Polizisten, die oft selbst ausländische Wurzeln haben. Auf der Internetseite der Initiative schildern sie die zahlreichen Missstände und Erlebnisse und erklären dabei, dass es sich um „viele Vorfälle ähnlicher Art in den verschiedensten Bereichen“ handelt, die „das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft in Deutschland“ in Gefahr bringen. Die Politik müsse ihre „politisch korrekte Schweigespirale „endlich durchbrechen.“
 
Viele Flüchtlinge aus dem muslimischen Raum fallen mit ihrem Verhaltens- und Denkmuster auf. Viele von ihnen werden schnell von den Islamverbänden und Moscheen unter ihre Fittiche genommen, wo sie ihre schon vorhandenen fundamentalistischen Haltungen oft bestärken. Das Annehmen der westlichen Lebensweise wird denen einfach verboten. Die „Initiative an der Basis“ warnt vor einem religiös-kulturellen Rassismus, der sich gegen westlich orientierte Menschen richtet, besonders aber gegen Frauen. Bei fehlenden Diskussionskultur neigen bestimmte Gruppen zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft bei Konflikten und der Durchsetzung eigener Interessen.
 
Die Initiative hat auf Basis ihrer Erfahrungen einen Forderungskatalog vorbereitet und schlägt eine radikale Änderung der Asyl- und Migrationspolitik vor. Um die bisher bestehenden Probleme zu lösen, solle ein dreijähriger Aufnahmestopp angeordnet werden. Asyl sieht die Initiative als zeitlich befristete Aufnahme mit einer Gegenleistung seitens Asylbewerber und überwiegend Sach- statt Geldleistungen. Für Gefährder fordert die Basis-Initiative eine anonyme Meldestelle und vor allem die Unterstützung des politischen Islam und seiner Akteure soll beendet werden. „Die Gesellschaft wird gespaltet (…) ganz bewusst von unseren Politikern. Wir werden eingelullt und in Unwissenheit gelassen. (...) Diese Leute laden große Schuld auf sich, bei jeder weiteren Sekunde, die sie so weitermachen. Wir zahlen die Zeche, tun wir jetzt schon, kulturell, finanziell und sicherheitstechnisch aufgrund ihrer Verachtung und ihrer Unverantwortlichkeit uns gegenüber“, sagte Rebecca Sommer, eine der Initiatoren der Basis-Initiative. Nun findet laut Sommer die Initiative doch eine Zustimmung in der Politik. Es gab sogar ein Treffen mit der Werte-Union und dem früheren Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen. Nur Linke und SPD zeigen weiterhin kein Interesse, die Erfahrungen der Basis-Initiative zu Kenntnis zu nehmen.

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