Politik
Collage
Prügelnde Migrantan-Clans gehören bald zum deutschen Alltag?
07.08.2018

 
Brutale und massenhafte Auseinandersetzungen der kriminellen Groß-Clans in Deutschland werden allmählich zum Alltag. Gleich zweimal innerhalb weniger Tage musste die Polizei zu Straßenkämpfen in Essen anrücken, um rivalisierende libanesische Großfamilien zu beschwichtigen. Letzte Woche kam es zu Massenschlägerei in Gelsenkirchen. Kurz davor – in Duisburg. Und diese Woche endete blutig die Hochzeit in Düsseldorf, bei der sich 200 Menschen mit Sinti- und Roma-Wurzeln mit Baseballschlägern prügelten.
 
„Das geht so nicht mehr weiter“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Essener SPD, Karlheinz Endruschat. Wirklich? Die SPD hat doch die Migrationspolitik der Bundesregierung nicht nur unterstützt, sondern mitgeprägt. Und das sind die konsequenten Folgen dieser Politik. Man könnte sogar sagen – deren Früchte. Haben die Behörden irgendwelchen Plan?
 
Die Stadt Essen hat zum Beispiel das Projekt „Grenzen setzen, Chancen bieten“ ins Leben gerufen. Das Projekt sieht vor, „vor allem jungen Menschen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus und aufeinanderfolgenden Duldungen eine bessere, eventuell sogar dauerhafte Bleibeperspektive zu ermöglichen.“ Dass das Problem eben darin besteht, dass es einfach zu viele Migranten mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus gibt, wollen die Behörden einfach nicht kapieren. Und selbstverständlich ist die Polizei überfordert. Unweigerlich entsteht die „Herrschaft des Unrechts“. Und nur der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle sieht es nicht und will diesen Begriff verbieten. Die Vogel-Strauß-Politik in all ihrer Deutlichkeit. 

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