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6.000 Asylanten pro Haus: So wird der Staat ausgebeutet
10.04.2018

 
Das Sozialsystem in Deutschland wird von Migranten ausgebeutet. Der Satz hat zweifelsohne einen rechtspopulistischen Beigeschmack. Es gibt jedoch die Tatsachen, die sich nicht anders interpretieren lassen. Zu diesen objektiven Tatbeständen gehört zum Beispiel die Tatsache, dass es in Deutschland Meldeadressen gibt, bei denen bis zu 6.000 Personen pro Haus registriert sind. Diese Häuser befinden sich in den sogenannten No-Go-Areas, die es offiziell in Deutschland nicht gibt.
 
„Es gibt Bereiche, wo der Rechtsstaat handlungsunfähig ist“, sagte Bodo Pfalzgraf, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Man kann ihn selbstverständlich zum Rechtspopulisten machen. Die objektive Realität wird aber damit nicht geändert. Schwarz bleibt schwarz, egal, ob man es will oder nicht. Diese Bereiche, oder genauer gesagt, Gebiete werden immer größer. Neukölln in Berlin, Marxloh in Duisburg, Innenstadt-Nord in Dortmund, Chorweiler in Köln sind nur einige Beispiele davon. Die Polizei verliert Kontrolle über diese Gebiete. Die Folgen lassen nicht lange auf sich warten.
 
6.000 Gemeldete pro Haus, die die Sozialhilfe beantragen und sie dauerhaft beziehen. Was bedeutet diese Zahl für das Sozialsystem? Das bedeutet nichts anderes als Plünderung. Das mag sehr rechtspopulistisch klingen. Es gibt jedoch kein anderes passendes Wort dafür. Oder?       

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