Wirtschaft
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Migranten-Banden plündern so dreist die Staatskasse aus
26.03.2018

Die Bundesagentur für Arbeit schlägt Alarm. Die Staatskassen werden durch Migranten-Banden massenweise ausgeplündert. Es geht um die gut organisierte Kriminalität, die das deutsche Sozialsystem voll und ganz ausnutzt. Das Problem mit den ausländischen Hartz IV-Empfängern wurde seit längerem bekannt. Die Politik macht jedoch gar nichts, um die Quelle der illegalen Bereicherung zu schließen.
 
Der Betrug sieht ganz einfach aus. Die EU-Migranten kommen nach Deutschland. Sie arbeiten hier ein Paar Monate und kündigen. Nach dem deutschen Recht bekommen sie Anspruch auf Hartz IV. Das war’s. Die Kriminalbanden kümmern sich um alle Formalien. Einladung nach Deutschland, Wohnungssuche, fiktive Einstellung bei Scheinfirmen und Beratung bei der Hartz IV-Antragstellung. Dafür behalten die Banden den überwiegenden Teil der Sozialleistungen der Migranten.
 
Für die Migranten ist das illegale Geschäft dennoch lukrativ. Die meisten leben die ganze Zeit in ihrer Heimat ungehindert weiter. Wenn sie persönlich zur Arbeitsagentur kommen sollen, werden sie von Kriminellen befördert, um pünktlich alle Termine wahrzunehmen. Für die Staatskassen ist der Betrug selbstverständlich desaströs. Der Gesetzgeber hätte längst alle gesetzlichen Lücken schließen können. Dafür braucht man den politischen Willens des Staates. Der fehlt aber.

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