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Pommes-Verbot und krebserregende Farbmittel: Was dürfen wir noch essen?
11.10.2017

Die EU hat knusprig-braune Pommes verboten. Es geht um   Acrylamid,  das beim Grillen, Backen, Braten oder Frittieren vor allem bei besonders stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln und Mehl entsteht, berichtet die WAZ. Das Verbot soll im Frühling 2018 in Kraft treten. Auch Chips, Kekse, Zwieback, Lebkuchen oder Kaffee sollen demnächst so wenig wie möglich erhitzt oder geröstet werden.
 
In vielen beliebten Lebensmitteln gibt es  künstliche Zusätzen. Einige von ihnen können Allergien auslösen, Organe schädigen oder sogar krebserregend sein. Focus Online listet einige Aromen, Farbstoffe, Konservierungs- und Verdickungsmittel, die man besser meiden soll.  ganz vorsichtig muss man z. B. bei Farbstoffen sein.
 
 Gelbe Farbstoffe – E102, E104, E110 findet man z. B. bei gesalzenen Knabbereien,E104 – Chinolingelb, muss man darauf hinweisen, dass es Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen kann. Rote Farbstoffe – E122, E123, E124, E127, E129 sind in Fleisch- und Fischersatzprodukten aus pflanzlichem Eiweiß, Soßen, Süßigkeiten enthalten. E127 – Erythrosin kann sogar Schilddrüsenstörungen hervorrufen. E123 – Amaranth (der Farbstoff, nicht das Getreide) stehe diesem Medienbericht zufolge  im Verdacht, die Nieren zu schädigen. In den USA sei dieser Farbstoff sogar verboten. Man vermutet, dass er Krebs erregen kann.
 
Auch diverse Konservierungsmittel können gefährlich sein und beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall auslösen.

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